Auszug ‚Jürgen Funk‘ aus dem nomis mittendrin-Heft 2014

„Ein proWIN-Mann!“

„Oh, ein Mann“, staunen viele Frauen, wenn der proWIN-Berater Jürgen eine Putzparty macht. Aber sie mögen es, sich von einem Kerl wie ihm den Backofen reinigen oder die Fenster putzen zu lassen. Jürgen kommt gut an. Aber wie kommt er als Mann zu proWIN?

Natürlich durch eine Frau. Der Chemielaborant erzählt, dass seine Exfrau Britta bei proWIN startete und er ihr folgte. Er war von Anfang an vom Vertriebskonzept des Unternehmens überzeugt. Das faire Provisionssystem, das menschliche Miteinander und die symbiontischen Reinigungsprodukte begeisterten ihn. Als Chemiker weiß er natürlich sehr gut, wie die Reinigungsmittel zusammengesetzt sind und wie sie funktionieren. Er steht von Anfang an hinter Britta und unterstützt sie stark. So sehr, dass er seinen festen Job aufgibt und ganz bei pro- WIN anfängt.

Diese Entscheidung kann sein Umfeld nicht nachvollziehen. Er kann doch nicht eine sichere Arbeitsstelle mit 13. Gehalt und Urlaubsgeld aufgeben, um selbstständig zu werden. Doch, kann er. „In der freien Wirtschaft weißt Du immer, was Du am Ende des Monats bekommst. Aber wenn Du mit proWIN selbstständig bist, kannst Du selbst bestimmen, was Du verdienst.“ Britta und Jürgen verdienen gut. Gemeinsam bauen sie eine erfolgreiche Struktur mit vielen motivierten, engagierten BeraterInnen und Führungskräften auf.

2003 trennt sich das Paar privat, bleibt aber beruflich Partner. Mit der Zusammenarbeit hat die Trennung nichts zu tun gehabt, erklärt Jürgen, weil sie immer noch zusammenarbeiten. Sie führen weiterhin ihre Direktion gemeinsam, während sie sich daneben jeweils eine eigene Struktur aufgebaut haben. „Britta und ich sind wirklich ein tolles Team. Wir tauschen uns aus, haben die gleichen geschäftlichen Ziele und verstehen uns nach wie vor sehr gut“, betont er.

Jürgen gilt als „Frauenversteher“. Er hat ein Gespür dafür, was Kunden und neue Kolleginnen wollen. „Man muss den Frauen zuhören. Jeder Mensch ist anders, hat andere Ziele, und für jeden bietet proWIN einen Weg, diese zu erreichen.“ Er begleitet die neuen BeraterInnen, fördert sie und unterstützt sie, ihre Ziele zu erreichen. Fairerweise muss man aber auch sagen, nicht jedem liegt es, „selbst und ständig“ zu arbeiten.

Hat er als Mann einen Vorteil bei den Einstellungsgesprächen? „Glaube ich nicht. Weil alle proWIN-Führungskräfte souverän und professionell sind. Ich erzähle nichts anderes als die Frauen. Wir sprechen alle von dem gleichen Unternehmen und brauchen nur zu sagen, wie es ist – und es ist wirklich sehr gut!“ Sicherlich ist es aber für ihn einfacher, die Ehemänner zu überzeugen. Jürgen bekommt mit, dass viele Geschlechtsgenossen ein Problem damit haben, dass ihre Frauen mehr verdienen könnten als sie selbst. „Aber sie sollen verstehen, dass die Frauen das Geld nicht für sich, sondern für ihre Familien haben möchten.“ Heutzutage ist es schwer, mit einem Gehalt auszukommen. Jürgen will die Männer am liebsten gleich vom ersten Gespräch an mit dabei haben, damit sie involviert sind. „proWIN will auch die Ehepartner miteinbeziehen, weil man mit Rückhalt und Unterstützung aus der Partnerschaft erfolgreicher werden kann.“ Seine Frau Doris hat kein Problem damit, dass er mit vielen Frauen zusammenarbeitet. Die meisten proWIN-Beraterinnen und Führungskräfte aus seiner Struktur kennt sie und hat sie schätzen gelernt. Wenn er auf Firmenevents ist, begleitet sie ihn meistens: „Die Partner werden bei proWIN von Anfang an mit eingeladen“, betont er.

Eine weitere Aufgabe von Jürgen ist – neben seiner Direktionsarbeit –, als „Seminarmanager“ auf den proWIN-Seminaren für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen: „Es macht mir auch nach über 10 Jahren noch Spaß, bei diesen Veranstaltungen als ‚Mädchen für ALLES‘ dabei zu sein!“

Doris und Jürgen Funk

Jürgen beobachtet aber auch, dass die Zahl der Männer bei proWIN immer größer wird. „Weil sie bei uns mehr verdienen können als in jedem durchschnittlichen Job.“ Sein früherer Arbeitgeber hat ihm angeboten, zurückzukommen, wenn er möchte. Er hat die Firma seit seiner Kündigung nie wieder betreten.

Verkauft er auf seinen Vorführungen mehr als Frauen? Jürgen hat sehr gute Umsätze und kaum eine Party, die sich nicht lohnt. Aber ob er mehr verkauft? „Das lässt sich nicht wirklich objektiv vergleichen. Jede Party, jeder Kunde ist anders“, sagt er diplomatisch und lächelt. „Das Wichtigste ist aber auf den Vorführungen, neue Vertriebspartner zu finden!“

Er ist in jeder Beziehung sehr diplomatisch. Deshalb kann er auch gut mit den Frauen zusammenarbeiten. Seine sachliche Art, sein lösungsorientiertes Denken machen ihn zu einer sehr erfolgreichen Führungskraft. „Ich habe es nicht bereut bei proWIN anzufangen und kann das jedem raten, der selbst entscheiden will, wie viel er arbeiten und verdienen möchte.“ Das Beste ist, dass man ganz ohne Risiko einsteigen kann: „Jeder sollte diesen Direktvertrieb ausprobieren und dann schauen, ob er weitermachen möchte oder nicht“, ist Jürgens Devise. Man muss kein Geld investieren, aber Zeit und Willen.

Jede neue proWIN-Beratung wird von Jürgen eingearbeitet und gefördert. „Am wichtigsten ist die Zielplanung“, erklärt er. Wenn die neuen Berater genau wissen, was sie erreichen möchten, kann man genau planen, wie man diesen Umsatz erzielen kann. Außerdem motivieren Ziele zum Weitermachen und Durchhalten.

Jürgen ist einer der ersten Männer, die sich bei proWIN in der Frauendomäne „Putzen“ hochgearbeitet haben. Gemeinsam mit Britta will Jürgen im Juni 2015 die Direktionsstufe 2 erreichen. „proWIN bietet unglaubliche Aufstiegschancen, die einen antreiben und motivieren.“ Am wichtigsten ist ihm jedoch seine Gesundheit. Wenn man Jürgen sieht, denkt man: „Oh, ein Mann!“, wenn man ihn dann kennenlernt, sagt man: „Oh, was für ein proWIN-Mann!“