Auszug ‚Anita Rohrbacher‘ aus dem nomis mittendrin-Heft

„Die Ausflüge mit dem Team sind legendär!“

So ist es auch bei den Rohrbachers, die Ingo und ich heute zuerst besuchen. Thomas unterstützt seine Anita, wo er nur kann; er steht voll hinter ihrer Tätigkeit und gibt ihr den nötigen Freiraum. Das beruht auf Gegenseitigkeit, denn nur durch Anitas Arbeit für proWIN und die dadurch erreichte finanzielle Sicherheit konnte er ebenfalls seinen Traum von der Freiberuflichkeit verwirklichen. Und noch ein weiterer großer Traum von Thomas wird sich demnächst durch proWIN in die Tat umsetzen lassen: Das Ehepaar hat die Reise nach New York gewonnen und wird sich Ende November mit einer Handvoll anderer proWINlerinnen und proWINler im „Big Apple“ vergnügen. Wie sehr die beiden sich jetzt schon darauf freuen, ist unschwer zu erkennen!

 

Doch man merkt auch, dass die beiden quasi immer noch überrascht sind von dieser ungeheuer positiven Entwicklung und dem Erfolg, den Anita mit proWIN hat, denn am Anfang haben beide nicht so recht daran geglaubt, dass proWIN ihnen all diese Chancen bieten könnte. Anita ist gelernte Mediengestalterin und hat sich seit der Geburt von Sohn Nr. 1 in vielen Jobs ausprobiert, u.a. als Bedienung, als Haushaltshilfe und als Nageldesignerin. Im Jahr 2008 dann organisierte eine Freundin von Anita eine proWIN-Clean-Party bei den Rohrbachers; Anita selbst hat sich nicht darum gekümmert, denn sie wollte noch nicht einmal Gastgeberin sein. Nach der Party fragte diese Freundin Anita, ob sie vielleicht den Job machen wolle – oder sich zumindest um die Nachbestellungen kümmern könne, denn die Freundin wollte auswandern und suchte jemanden für die Betreuung ihrer Stammkundschaft.

 

„Okay, die Nachbestellungen kann ich ja machen“, sagte sich Anita und erzählte Thomas davon. „Hör auf mit dem Sch… “, war sein Kommentar. Doch Anita fing trotzdem an, und es lief auch gleich recht gut für sie. Schnell kam sie aufs Basisseminar, aber parallel dazu richtete sie sich ein Nagelstudio zuhause ein. Als sie dann im März 2009 selbst ihre ersten drei Beraterinnen eingestellt hatte, „wurde so langsam mein Ehrgeiz geweckt, und außerdem wollten wir auch in die Türkei“, erzählt uns Anita. Selbstverständlich hat sie die Reise dann gewonnen; wenn Anita sich etwas in den Kopf setzt, klappt es auch. Aber sie bleibt bei all ihren tollen Erfolgen ganz bescheiden: Bis zum Silberseminar kam für sie „alles irgendwie einfach so.“ „Das war halt ein Selbstläufer“, fügt sie noch hinzu.

 

Es hat eine Weile gedauert, bis sich Anita überhaupt mit dieser Arbeit identifizieren konnte. Eine Tätigkeit im Direktvertrieb hatte sie ja früher immer belächelt, deshalb wollte sie am Anfang auch nicht, dass es sich herumsprach, welcher Arbeit sie nachging. Ihre Partys machte sie lieber bei unbekannten Personen als im heimischen Umfeld, und für lange Zeit dachte sie, dass sie nur „nebenbei“ proWIN machen wollte. Um für sich erkennen zu können, dass ihr die Arbeit wirklich gut glückte und dass diese Tätigkeit sowohl im finanziellen als auch im persönlichen Bereich genau das Richtige für sie war, brauchte sie einfach noch ein bisschen mehr Zeit.

 

 

Heute mag man das kaum glauben, was Anita von ihrer Anfangszeit berichtet, denn jetzt identifiziert sie sich voll mit proWIN, den Produkten und ihrer Arbeit. Thomas geht es ebenso. „Da passt du gut hin“, sagte er zu Anita auf dem Bronzeseminar, und dadurch wurde ihr bewusst, dass er nun auch voll dazu stand. Das hat ihr gut getan – ab dem Moment wuchs sie gemeinsam mit ihrer Familie langsam hinein in ihr neues Arbeitsleben. Und das meistert sie mit Bravour: Mittlerweile hat sie ein eigenes tolles Team, genießt die gute Atmosphäre auf den Meetings, Seminaren und Ausflügen, ermöglicht ihren Kindern so manchen Traum, der vorher in weiter Ferne lag, und sowohl Anita als auch Thomas sagen von sich, dass proWIN ihr Leben voll und ganz verändert hat – zum Positiven, natürlich.

 

Anita ist es auch sehr wichtig zu betonen, wie groß der Anteil ihres Teams an ihrem eigenen Erfolg ist: „Mein Team ist absolut loyal und legt sich sehr ins Zeug. Sie alle haben mich letzten Monat zum Goldseminar gebracht!“ Doch der Antrieb beruht auf Gegenseitigkeit, denn für ihr Team setzt sich Anita mit all ihrer Kraft ein – Thomas bringt es auf den Punkt: „Was dich antreibt, ist dein tolles Team!“ Und dass die Arbeit mit dieser Gruppe auch noch mit einer gehörigen Portion Spaß verbunden ist, daran lassen beide keine Zweifel: „Die Ausflüge mit dem Team sind legendär!“, konstatiert Thomas und Anita ergänzt: „Ja, die sind echt der Hammer!“

 

Sonja: Was gibst Du Deinen Wollern mit auf den Weg? womit motivierst du sie?

Anita: „Man kann nicht jeden gleich motivieren – ich kitzel aus ihnen heraus,
was ihnen wichtig ist, und damit motiviere ich sie dann.“

 

Sonja: Was macht proWIN Deiner Meinung nach so erfolgreich?

Anita: „Die Produkte stehen da an erster Stelle für mich! Ich könnte nie

etwas verkaufen, wenn ich nicht voll dahinterstehen würde.“

 

Sonja: Deine Lieblingsprodukte?

Anita: „Der Alleskönner, der Handschuh … Aber eigentlich sind mir alle wichtig!“